Die Stunde der Kirchenmusik

Eine Stunde Konzert am Samstagabend

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Alle Stunden der Kirchenmusik (mit Freitags-Vorschau des Programmheftes) im Jahr 2018

 

Samstag, 13. Januar 2018, 18 Uhr – Stunde der Kirchenmusik (987)
Vokalensemble Zwölfklang
Programm PDF

Advents- und Weihnachtskonzert: Werke von Schütz, Bach, Kate Rusby u.a.
Leitung: Sebastian Link

Samstag, 27. Januar, 18 Uhr – Stunde der Kirchenmusik (988)
Orgelkonzert am Holocaust-Gedenktag

Programm PDF
KMD Stefan Skobowsky spielt am Tag der Befreiung von Ausschwitz Mendelssohns Orgelsonaten op. 65
Die Sonaten 1+2 erklingen um 11-11.30 Uhr in der Orgelmusik zur Marktzeit
Die Sonaten 3 bis 6 um 18-19 Uhr in der Stunde der Kirchenmusik

Einführung in Mendelssohn Sonaten:
Die besondere Verehrung der Musik J. S. Bachs in der Familie Mendelssohn mag bei Felix die Begeisterung für die Orgel und die Kirchenmusik geweckt haben. Von 1820 bis 1821 hat er Orgel- und Improvisationsunterricht in der Berliner Marienkirche bei August Wilhelm Bach (übrigens kein Verwandter J.S. Bachs). Mendelssohn gilt bald als brillanter Organist und Improvisator. Er schätzt die Barockorgeln Joachim Wagners und Gottfried Silbermanns – und reitet von Leipzig aus oft ins nahe Rötha, um die dortigen Silbermann-Orgeln zu spielen. Im Sommer 1840 gibt Mendelssohn zugunsten des Bach-Denkmals ein gefeiertes Orgelkonzert in der Leipziger Thomaskirche mit einem reinen Bach-Programm. Robert Schuman schreibt enthusiastisch, dass es „doch in der Musik nichts Größeres gibt als jenen Genuß der Doppelmeisterschaft, wenn der Meister den Meister ausspricht. Ruhm und Ehre dem alten wie dem jungen!“ Auch bei seinen vielen Aufenthalten in England wird Mendelssohn begeistert als Orgelvirtuose gefeiert.
So kommt der Impuls für die Komposition der Orgelsonaten auch von den britischen Verlegern „Coventry and Hollier“, die Mendelssohn bitten, eine Sammlung von Voluntarys zu schreiben. Als sechs Orgelsonaten op. 65 veröffentlicht Mendelssohn den Zyklus schließlich 1845 sowohl in England als auch in Deutschland. An seinen Leipziger Verleger Breitkopf & Härtel schreibt er, die Sonaten sind „meine Art die Orgel zu behandeln und für dieselbe zu denken“.  Am 20. April 1845 spielt Mendelssohn die Uraufführung in der Frankfurter Katharinenkirche auf der barock disponierten Orgel von Johann Michael Stumm.
Kurz vor seinem frühen Tod 1847 ist Felix Mendelssohn eine der berühmtesten Musikerpersönlichkeiten seiner Zeit, hochgeachtet zugleich als Komponist, Instrumentalvirtuose und Dirigent. Das Musikleben verdankt ihm viele wichtige Impulse: die Bach-Pflege, die Erneuerung der Evangelischen Kirchenmusik, die Gründung des Leipziger Musikkonservatoriums und vieles mehr. Auch die sechs Orgelsonaten op. 65 geben – nach dem Niedergang der Orgelkunst und dem Verfall vieler Instrumente in der Zeit der Säkularisation – den entscheidenden Anstoß zur Entstehung der „romantischen Orgelsonate“.
Das Pamphlet „Vom Judenthum in der Musik“ von Richard Wagner, 1850 bezeichnenderweise zunächst unter Pseudonym herausgegeben, bezieht sich neben dem jüdischen Komponisten Meyerbeer insbesondere auf Mendelssohn und auch auf dessen Orgelsonaten. Die Musik sei allzu glatt, gekünstelt und trivial. Wagner behauptet, „der Jude“ sei an sich „unfähig … sich uns künstlerisch kundzugeben“, er könne „nur nachsprechen“ oder „nachkünsteln“. Wagners Worte wirken knapp hundert Jahre später wie eine Brandstiftung: Die Aufführung von Mendelssohns Musik wird im Nazionalsozialistischen Deutschland bei Strafe verboten – doch einzelne widersetzen sich: Chöre aus dem Rheinland pflegen das kirchen-musikalische Erbe und singen Mendelssohns Motetten unter anderem Namen. Dennoch: die Diffamierung Mendelssohns wirkt bis weit ins späte 20.  Jahrhundert hinein. Erst seit den Achtziger Jahren erfreuen sich die Orgelsonaten wie auch das übrige Werk dieses großen Deutsch-Romantikers wieder größer werdender Beliebtheit.
Der 27. Januar, der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau, wird seit 2005 als Tag des Gedenkens an die Opfer des National-sozialismus begangen. Nachdem der Antisemitismus in Deutschland zuletzt irritierend anwächst und rechte Ideologien im politischen Deutschland fatalerweise salonfähig werden, möchte das heutige Orgelkonzert zugleich eine Verneigung vor dem großartigen Musiker Mendelssohn sein, als auch an die bewegte Rezeptionsgeschichte der Orgelsonaten und das schlimmste Kapitel deutscher Geschichte erinnern.

Samstag, 3. Februar, 18 Uhr  – Stunde der Kirchenmusik (989)
Miriam Feuersinger (Sopran), Franz Vitzthum (Altus)
Capricornus Consort Basel
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Werke von Erlebach, Telemann und Graupner
Capricornus Consort: Péter Barczi, Éva Borhi (Barockvioline), Matthias Jäggi (Barockviola), Daniel Rosin (Barockcello), David Blunden (Orgel), Julian Behr (Theorbe)

Die Echopreisträgerin Miriam Feuersinger (Sopran) und der Countertenor Franz Vitzthum präsentieren zusammen mit dem famosen Capricornus Consort Basel Werke von P.H. Erlebach, C. Graupner und G.P. Telemann. Das Programm beleuchtet verschiedene frühbarocke Kantaten und Motetten, mit einem gewissen Schwerpunkt bei Philipp Heinrich Erlebach. Von ihm sind leider nur wenige Kompositionen erhalten, aber er gilt als Geheimtipp unter den Komponisten vor Bach.

Samstag, 17. Februar, 18 Uhr  – Stunde der Kirchenmusik (990)
Orgel-Meisterkonzert
Pascal Reber (Straßburger Münster)
Werke von J. S. Bach (Präludium & Fuge G-Dur BWV 541), Vierne, Duruflé (Prélude et Fugue sur le nom d`Alain) Messiaen (L`Ascension) und Improvisationen

Samstag, 3. März, 18 Uhr – Stunde der Kirchenmusik (991)
ClaritasVocalis Frankfurt
Passionskonzert „In manus tuas"
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Werke von Tallis, Bardos, Nørgård, Makor, Schäffer u.a.
Leitung: Uwe Heller

Samstag, 17. März, 18 Uhr – Stunde der Kirchenmusik (992)
Schlossensemble Ludwigsburg
„Tristis est anima mea“
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Werke zur Passion von Gesualdo, Schütz, Bach, Brahms, Reger, Poulenc u.a.
Leitung: Jan Hoffmann

Karsamstag, 31. März, 18 Uhr – Stunde der Kirchenmusik (993)
Orgel-Meisterkonzert
Prof. Stefan Viegelahn (Frankfurt / Landau)
Werke von Bach (Präludium und Fuge h-Moll BWV 544), Mozart (Fantasie f-Moll KV 594) und Franck (Grande pièce symphonique)

Samstag, 7. April, 18 Uhr – Stunde der Kirchenmusik (994)
Ensembles der Musikwoche Löwenstein
Chor- und Orchestermusik aus Siebenbürgen und dem Banat
Werke von Helmut Sadler (1921-2017), Richard W. Oschanitzky (1939-1979) und Rudolf Lassel (1861-1918), Leitung Jugendchor: Getraud Winter, Gesamtleitung: Wilhelm Schmidts

Samstag, 21. April, 18 Uhr – Stunde der Kirchenmusik (995)
Maulbronner Kammerchor
„Der Töne Licht"
Programm
PDF
Leitung: Benjamin Hartmann

Samstag, 5. Mai, 18 Uhr – Stunde der Kirchenmusik (996)
Kammerchor der Musikhochschule Freiburg
Frühlingskonzert „The Slow Spring“
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Werke von Johannes Brahms, Francis Poulenc (aus „Quatre Priéres“ für Männerchor), Georg Schumann (Motetten aus op. 31 und 52), Oscar Lindberg (Pingst), John Høybye („The Slow Spring“) und Fritz Werner (Drei Paulus-Motetten) u.a.
Leitung: Prof. Morten Schuldt-Jensen

John Høybyes Komposition „The Slow Spring“, die auf Morleys Madrigal„Now is the Month of Maying“ basiert, bildet das Programmmotto.

3. HEILBRONNER ORGELFESTIVAL 2018
Freitag, 18.–20. Mai 2017   –  Eintritt frei!

Samstag, 19. Mai

20 Uhr, Kilianskirche – Stunde der Kirchenmusik (997)
Meisterkonzert
Dominik Susteck (Kunst-Station Sankt Peter Köln)
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J. S. Bach (Präludium & Fuge C-Dur BWV 547), Franck (Prélude, Fugue et Variation Op.18) & Dominik Susteck (Zeichen, 2016)


Samstag, 2. Juni, 18 Uhr – Stunde der Kirchenmusik (998)
Bach & Echo
Duo Cello & Cembalo mit Echo Vibraphon & Percussion
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Werke von Vivaldi, Couperin, Bach, Martinu im musikalischen Echo!
Urs Läpple (Violoncello), Susanne Götz (Cembalo) sowie
Dizzy Krisch (Vibraphon) und Dieter Schumacher (Schlagzeug)

Samstag, 16. Juni, 18 Uhr – Stunde der Kirchenmusik (999)
Ensemble Perspectives aus Orléans
„Le chant des possibles“ – Gesang des Lebens (Die vielfältigen Stimmen des Möglichen)
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mit Werken übers Geborenwerden, Heranwachsen, Altern, Sterben und Hoffen
für fünf Stimmen a cappella von Purcell, Schubert, Grieg, Elgar, Vaughan Williams, Poulenc, Copland u.a.
Ensemble Perspectives: Mathilde Bobot & Marie Pouchelon (Sopran), Sean Clayton (Altus), Mathieu Dubroca (Tenor), Geoffroy Heurard (Bass) – ensembleperspectives.com/en/

Samstag, 30. Juni, 18-21.15 Uhr – Stunde der Kirchenmusik (1000)
„Kilians Nachtmusik“
zum Jubiläum der 1000. Stunde der Kirchenmusik


18 Uhr, 19 Uhr & 20 Uhr Kurzkonzerte zugunsten der Renovierung des Bechsteinflügels 
Kinder- und Jugendchöre der Kilians-, Friedens- & Südgemeinde („Kinderhits mit Witz“ Leitung: Rahel & Hans-Martin Braunwarth)
Vokalensemble Heilbronn (weltliche Chormusik von Brahms, Debussy, Mendelssohn)
Collegium Musicum Kilianskirche (Mendelssohn: Violinkonzert, Emily Birkert, Violine, Leitung: Agnes Karasek)
VokalensemblePlus (Brahms: Werke für Chor & Klavier, Leitung: Agnes Karasek)
Bachchor Kilianskirche Heilbronn (Georg Friedrich Händel: „Coronation Anthems“)
Vokalensemble Zwölfklang (Leitung: Sebastian Link) und weitere Gäste

21-21.15 Uhr Abschluss mit allen Ensembles
unter Leitung von KMD Stefan Skobowsky: Dona nobis pacem (aus Bachs h-Moll-Messe) & Verleih uns Frieden (Mendelssohn)

In den Pausen: Kaltes Buffet und Getränke  –  Eintritt frei, Spenden werden erbeten

 

Samstag, 14. Juli, 18 Uhr – Stunde der Kirchenmusik (1001)

Programm PDF

„Hohe Lieder“ von Menschen- und Gottesliebe

Werke von Purcell, Caldara, Bach, Brahms, Müller-Zürich u.a.

Mechthild Heuthe (Sopran), Christine Arnold (Alt), Andreas Benz (Orgel, Cembalo, Klavier)

Samstag, 28. Juli, 18 Uhr – Stunde der Kirchenmusik (1002)

Bachs gesamtes Orgelwerk 2018-2020
Orgel-Wunschkonzert
an Bachs 268. Todestag
2018 bis 2020 spielt KMD Stefan Skobowsky alle Orgelwerke von J. S. Bach. 

Ihre Wünsche für das Eröffnungskonzert können Sie bis 1. Juli an:

kantorat@kirche-heilbronn.de mailen.

 

Die Stunde der Kirchenmusik geht weiter nach den baden-württembergischen Sommerferien:

Eröffnung der "71. Heilbronner Kirchenmusiktage 2018“
Das renommierten Athos Ensemble (https://www.athos-ensemble.de/termin) musiziert anlässlich des 150. Todestages Gioachino Rossini dessen Petite Messe solennelle:


Samstag, 6. Oktober - 18-19.30 Uhr, Stunde der Kirchenmusik
Eröffnung der "71. Heilbronner Kirchenmusiktage 2018"
Rossini: "Petite Messe solennelle“
Athos Ensemble

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in einer Besetzung mit acht Solisten, Klavier und Harmonium
Angelika Lenter, Aline Wilhelmy - Sopran
Katharina Müller, Sandra Stahlheber - Alt
Christopher Fischer, Florian Sievers - Tenor
Tibor Brouwer, Christian Dahm - Bass
Melanie Bähr - Bechsteinflügel von 1886
Fabian Wöhrle - Harmonium von 1900

Samstag, 13. Oktober, 18 Uhr - Stunde der Kirchenmusik (1004)
Bach: Goldberg Variationen auf 2 Marimbas

Katarzyna Myćka & Conrado Moya (Marimba Duo)
Programm PDF

www.marimbasolo.com/downloads/GoldbergVariationenDeutsch2.pdf

Videoclip:
www.marimbasolo.com/de/video2.php

Samstag, 20. Oktober, 18 Uhr - Stunde der Kirchenmusik (1005)
Jugend- & Kinderchor Kilians- & Friedensgemeinde Heilbronn
Felix Romankiewicz: Magnificat (Uraufführung)
Wolfram Buchenberg (Gulla, mille gullala bena 2001) u.a.
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ein Streichquintett des Württembergischen Kammerorchesters:
Johannes Hehrmann & Junhee An (Violine), Hans Georg Fischer (Bratsche), Georg Oyen (Violoncello), Blake Thomson (Kontrabass)
Stefan Skobowsky (Truhenorgel)
Leitung: Judith Wiesebrock
Gefördert durch den Förderkreis für Neue Musik Heilbronn e.V. und den Innovationsfonds Kunst Baden-Württemberg


Samstag, 27. Oktober, 18 Uhr - Stunde der Kirchenmusik (1006)
Vokalensemble alto e basso

Programm PDF
Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit
Programm:

J. S. Bach:
Kantate „Actus tragicus“ BWV 106
Motette „Jesu meine Freude“ BWV 227)

Purcell:
„Man that is born of a Woman“    Henry Purcell
„In the Midst of Life
aus der „Funeral Music for Queen Mary“

Henryk Mikolaj Górecki:
„Euntes Ibant et Flebant“


Leitung: Michael Böttcher

Samstag, 3. November, 18 Uhr  – Stunde der Kirchenmusik (1007)
John Sheppard Ensemble Freiburg
Songs of Farewell – Leben | Herbst | Lied

Programm PDF
Programmheft des John Sheppard Ensembles

Die "Six Songs of Farewell" von Charles H. H. Parry, der am 7. Oktober 1918 vor 100 Jahren starb, geben dem Programm das Motto, hinzu kommen weitere Werke aus dem Lebensherbst der Komponisten Max Reger (Der Mensch lebt und besteht nur eine kleine Zeit), Johannes Brahms (Fünf Gesänge) und Clytus Gottwald (Ich bin der Welt abhanden gekommen für 16-stimmigen Chor).
Leitung: Bernhard Schmidt


Samstag, 10. November, 18 Uhr - Stunde der Kirchenmusik (1008)
25 Jahre Knabenchor capella vocalis Reutlingen

Jesu, meine Freude
Werke von Bach, Brahms, Mendelssohn, Tavener & Pärt
Leitung: Christian Bonath

Samstag, 24. November, 18 Uhr  – Stunde der Kirchenmusik (1009)
Junger Kammerchor Rhein-Neckar

SANCTUS
Mehrchörige Vertonungen von Hassler, Martin, Gjeilo, Schürch und Martiné
Leitung: Mathias Rickert

Samstag, 1. Dezember, 18 Uhr - Stunde der Kirchenmusik (1010)
Vokalensemble Heilbronn

Tröste uns Gott
Advents- & Weihnachtsmotetten von Becker (Fürchtet euch nicht), Brahms (O Heiland, reiß die Himmel auf op.74, 2), Homilius (Die mit Tränen säen), Lauridsen (O Magnum Mysterium), Pachelbel, Pärt (Which was the Son of…), Praetorius, Sandström (Es ist ein Ros), Sweelinck (Hodie Christus natus est)
Leitung: Stefan Skobowsky


Samstag, 15. Dezember, 18 Uhr - Stunde der Kirchenmusik (1011)
Adventssingen

Neue & bekannte Advents- und Weihnachtslieder zum Mitsingen
Kinder- und Jugendchöre der Friedens- und Kiliansgemeinde (Leitung: Rahel Braunwarth, Judith Wiesebrock), Posaunenchor Heilbronn (Leitung: Pia Benz & Jörg Hinderer)
Singleitung: KMD Stefan Skobowsky


Donnerstag, 20. Dezember, 20-21.30 Uhr
5. Heilbronner Sing-Along
Bachs Weihnachtsoratorium zum Mitsingen

An diesem Abend werden die Kantaten I–III aus Bachs „Weihnachtsoratorium“ einfach gesungen – zur Freude und Besinnung auf Weihnachten. Das Besondere daran: Alle können mitsingen – Chöre, Choräle und sogar die Arien, jeder, soviel er kann und möchte!
Versierten Instrumentalisten, die mitspielen möchten, werden auf Anfrage Orchesterstimmen zur Verfügung gestellt.
Collegium Musicum Kilianskirche
Florian Cramer (Tenor - Freiburg)
Leitung: KMD Stefan Skobowsky
Abendkasse: 10 €, bis 18 Jahre frei! Einlass mit Klavierauszug. Notenleihe & Notenkauf solange der Vorrat reicht möglich.